| Category: | Movies |
| Added: | 1 Year+ |
| Size: | 700 Megabyte |
| Peers: | 1 Seeders & 22 Leechers [ Update ]updated '8 months ago' |
| Tracker: | http://www.ultimate-bit-board.to:6969 |
| Infohash: | ced70196e02e1b40e863611d1d838fc33767b77e |
| Uploader: | UBB Amorph |
Description:
FORMAT :XViD DVD-RIP
GENRE :DOKU
DiSKS :1
AUDiO :DVD-RIP
RUNTiME :82 min
RESOLUTION: 704x576
Bekannte Fakten schnell aneinander geschnitten
In 80 Minuten reiht der Film eine Kette von Fakten aneinander. Da die Dokumentation schnell geschnitten und größtenteils mit Musik unterlegt ist, passt "Loose Change" in das Fernseh-Schema der MTV-Generation - Langeweile kommt nicht auf. Dabei präsentieren die Macher des Films keine bahnbrechenden, neuen Entdeckungen, sondern haben einfach bekannte Quellen zusammengetragen und in Verbindung gesetzt. Auf der Internetseite finden sich Links zu den meisten Dokumenten, die der Film als Grundlage benutzt.
Ursprünglich wollte Regisseur und Autor Dylan Avery einen fiktionalen Film drehen, in dem er und seine Freunde aufdecken, dass es sich bei den Ereignissen vom 11. September 2001 nicht um einen Terror-Anschlag, sondern um einen Angriff der US-Regierung handelte. "Bei der Recherche wurde immer offensichtlicher, dass das mehr als eine fiktive Geschichte ist. Im Laufe von zwei Jahren, nachdem wir mehr und mehr Informationen gesammelt hatten, wurde aus dem fiktiven Film das, was es heute ist: eine Dokumentation", schreibt Avery auf seiner Homepage.
"Zieht eure eigenen Schlussfolgerungen"
Auch wenn nicht jede Schlussfolgerung im Film glaubwürdig erscheint, zeigt der Film dennoch, dass zumindest noch viele Fragen unbeantwortet sind. Einen Anspruch auf Wahrheit weisen die Macher auf der Website ohnehin von sich: "Ihr solltet nichts von dem, was wir sagen, unbesehen glauben. Untersucht die Fakten und Informationen selbst und zieht daraus eure eigenen Schlüsse.
FORMAT :XViD DVD-RIP
GENRE :DOKU
DiSKS :1
AUDiO :DVD-RIP
RUNTiME :82 min
RESOLUTION: 704x576
Bekannte Fakten schnell aneinander geschnitten
In 80 Minuten reiht der Film eine Kette von Fakten aneinander. Da die Dokumentation schnell geschnitten und größtenteils mit Musik unterlegt ist, passt "Loose Change" in das Fernseh-Schema der MTV-Generation - Langeweile kommt nicht auf. Dabei präsentieren die Macher des Films keine bahnbrechenden, neuen Entdeckungen, sondern haben einfach bekannte Quellen zusammengetragen und in Verbindung gesetzt. Auf der Internetseite finden sich Links zu den meisten Dokumenten, die der Film als Grundlage benutzt.
Ursprünglich wollte Regisseur und Autor Dylan Avery einen fiktionalen Film drehen, in dem er und seine Freunde aufdecken, dass es sich bei den Ereignissen vom 11. September 2001 nicht um einen Terror-Anschlag, sondern um einen Angriff der US-Regierung handelte. "Bei der Recherche wurde immer offensichtlicher, dass das mehr als eine fiktive Geschichte ist. Im Laufe von zwei Jahren, nachdem wir mehr und mehr Informationen gesammelt hatten, wurde aus dem fiktiven Film das, was es heute ist: eine Dokumentation", schreibt Avery auf seiner Homepage.
"Zieht eure eigenen Schlussfolgerungen"
Auch wenn nicht jede Schlussfolgerung im Film glaubwürdig erscheint, zeigt der Film dennoch, dass zumindest noch viele Fragen unbeantwortet sind. Einen Anspruch auf Wahrheit weisen die Macher auf der Website ohnehin von sich: "Ihr solltet nichts von dem, was wir sagen, unbesehen glauben. Untersucht die Fakten und Informationen selbst und zieht daraus eure eigenen Schlüsse.
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